
Wie Geschäfte auf Englisch Ihre Verkaufszahlen steigern können
Englisch bleibt die Standardarbeitssprache, wenn Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenkommen, um zu kaufen und zu verkaufen, ob es sich um ein Großhandelsgeschäft, eine Business-to-Business-Partnerschaft oder einen ersten Verkaufsanruf mit einem ausländischen Kunden handelt. Wenn Ihre Vertriebsrolle irgendeinen Bezug zu internationalen Märkten hat, hängt die Zahl der Geschäfte, die Sie realistisch abschließen können, direkt von Ihren Englischkenntnissen ab.
Englisch als gemeinsame Basis im internationalen Vertrieb
Viele Unternehmen in Europa verlangen inzwischen von ihren Vertriebsmitarbeitern eine anerkannte Englischzertifizierung, etwa das Cambridge BULATS oder das CAE, bevor sie überhaupt für eine kundenorientierte Vertriebsposition in Betracht gezogen werden. Das ist keine reine Formalität. Wenn sich Ihr Interessent in Deutschland befindet und Ihr Unternehmen in Frankreich, ist Englisch sehr oft die einzige Sprache, die beide Seiten tatsächlich teilen, und der Geschäftsabschluss hängt meist davon ab, wie klar Sie sich darin ausdrücken können.
Die meisten englischsprachigen Personen, mit denen Sie international zu tun haben, sind keine Muttersprachler, was sich in beide Richtungen auswirkt. Einerseits bedeutet das, dass die Menschen im Allgemeinen geduldig mit unvollkommener Grammatik sind. Andererseits bringen ein deutscher Zweitsprachler und ein spanischer Zweitsprachler jeweils einen anderen Akzent und andere typische Fehler in das Gespräch ein, sodass echte Klarheit, nicht Perfektion, das ist, was das Gespräch produktiv hält.
Warum manche Lernende einen Vorsprung haben
Englisch hat über Jahrhunderte hinweg einen großen Teil seines Wortschatzes aus dem Französischen, Lateinischen und anderen europäischen Sprachen übernommen, sodass Sprecher des Spanischen, Französischen, Italienischen oder Portugiesischen oft mehr englisches Business-Vokabular wiedererkennen, als sie erwarten, wenn sie ernsthaft mit dem Lernen beginnen. Wörter wie „negotiate“, „presentation“ und „strategy“ haben nahe Verwandte in diesen Sprachen, was vielen Lernenden einen echten Vokabelvorsprung verschafft, sobald sie wissen, worauf sie achten müssen.
Wo Business-Englisch die Verkaufsergebnisse direkt beeinflusst
| Situation | Auswirkung stärkerer Englischkenntnisse |
|---|---|
| Verhandlung | Klarere Bedingungen, weniger kostspielige Missverständnisse |
| Verkaufspräsentationen | Überzeugenderer Vortrag, stärkerer erster Eindruck |
| Aufbau von Kundenbeziehungen | Smalltalk und Beziehungsaufbau wirken natürlicher |
| Follow-up-E-Mails | Professioneller Ton, der die Glaubwürdigkeit stärkt |
Geschriebenes Englisch zählt genauso wie gesprochenes Englisch
Verkaufsgespräche enden nicht, wenn der Anruf beendet ist. Die Follow-up-E-Mail, das Angebotsdokument und die Vertragszusammenfassung sind alles Stellen, an denen schwaches Englisch einen starken mündlichen Pitch unbemerkt zunichtemachen kann. Ein Kunde, der sich während eines Anrufs sicher über Ihr Produkt gefühlt hat, kann zu zögern beginnen, wenn das schriftliche Follow-up unklar ist, an den falschen Stellen übermäßig förmlich wirkt oder den professionellen Ton vermissen lässt, den er von einem seriösen Anbieter erwartet.
Das gilt besonders kulturübergreifend, da schriftliche Kommunikation weniger Kontext transportiert als ein Live-Gespräch. Ein Ton, der in einem Land freundlich und direkt klingt, kann in einem anderen als schroff wahrgenommen werden. Die Gepflogenheiten professioneller englischer Korrespondenz zu lernen, nicht nur den Wortschatz, ist daher Teil dessen, was eine Geschäftsbeziehung auf Dauer vertrauenswürdig wirken lässt.
Vertriebsreifes Englisch systematisch aufbauen
Ein strukturierter Business-Englisch-Kurs vermittelt genau die Elemente, auf die sich Vertriebsprofis am meisten verlassen: wie man Verhandlungen führt, eine überzeugende Präsentation hält, Zahlen und SWOT-Analysen klar bespricht und unerwartete Fragen bei einem Kundengespräch beantwortet. Das unterscheidet sich von allgemeinem Englischunterricht, da es Ihre Übungszeit direkt auf die Situationen konzentriert, denen Sie tatsächlich bei der Arbeit begegnen. Unser Leitfaden zur Business-Englisch-Konversation und Marketing-Wortschatz, den Sie kennen sollten sind nützliche Ausgangspunkte, um vor Ihrer ersten Lektion bereits Schwung aufzubauen.
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